14.06.2018, von Nico Johann

Zwei Einsätze nach Starkregen in zwei Wochen

Erst Wuppertal, dann Langenfeld. Zwei Einsatzorte in zwei Wochen, in denen nach Starkregenereignissen Arbeiten für unsere ehrenamtlichen Einsatzkräfte zu erledigen waren.

Inbetriebnahme einer Pumpe in einem Mehrfamilienhauskeller

Am 29. Mai wurden bei einem Starkregenereignis in Wuppertal Teile der Stadt überschwemmt. Wasser drang in Keller ein und brachte Dächer zu Einsturz. In der folgenden Nacht wurden zur Unterstützung der örtlichen Kräfte auch Einsatzkräfte unseres Ortsverbands nach Wuppertal beordert. An verschiedenen Stellen im Tal waren Keller leer zu pumpen und Wohnungen trocken zu legen. Die Einsatzstellen wurden den Helferinnen und Helfern aus der Schloßstadt direkt zugewiesen. Neben Einsatzstellen in Wohn- und Gewerbeimmobilien waren auch im Barmer Rathaus Pumparbeiten in verschiedenen Bereichen des Kellers notwendig.
Ein ähnliches Szenario bot sich dann am letzten Wochenende. In der Nacht von Samstag auf Sonntag waren Städte im Süden des Kreises Mettmann sowie im Norden des Rheinisch-Bergischen Kreises betroffen. Anschließend konnte das Technische Hilfswerk auch hier den Betroffenen helfen. Die eingesetzten Bergungsgruppen hatten wieder Keller leer zu pumpen und Wohnungen trocken zu legen. Die Zugtrupps aus Hilden und Velbert unterstützten zunächst die Feuerwehr beim Betrieb des Bereitstellungsraums und führten diesen dann eigenständig.
In Langenfeld und Monheim waren über 100 THW-Kräfte im Einsatz.

Autor der Bilder ist Benjamin Markus

 

 


  • Inbetriebnahme einer Pumpe in einem Mehrfamilienhauskeller

  • Außenansichten von Einsatzstellen in Wuppertal

  • Außenansichten von Einsatzstellen in Wuppertal

  • Außenansichten von Einsatzstellen in Wuppertal

  • Außenansichten von Einsatzstellen in Wuppertal

  • Außenansichten von Einsatzstellen in Wuppertal

  • Ein Keller wird leer gepumpt

  • Führung des Schlauchs nach draußen

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